Vernetzung, Partner und Kooperationen


Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Trägern, Einrichtungen und Fachstellen ist für die Schulsozialarbeit der Thomas-Morus-Schule eine Bereicherung und Hilfe.

Eine vollständige Aufzählung aller Institutionen und Partner würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Die hier genannten Institutionen stehen beispielhaft für viele weitere wertvolle Vernetzungen und Partner und sind nicht als Rangfolge zu verstehen.

Projektbeschreibung

Das CariNavi-Projekt


Gesprächsforum zum Thema Drogen und Sucht

Seit dem 28.02.2008 gibt es an der Thomas-Morus-Schule das CariNavi Projekt mit Frau Sandra Kolmer vom Caritasverband. CariNavi ist ein Projekt zur Prävention und Suchtberatung an der Schule. An jedem letzten Donnerstag im Monat findet in der ersten Pause und in der dritten Stunde ein Gesprächsangebot zum Thema „ Drogen und Sucht“ statt. Das Thema schließt neben den „bekannten“ Suchtstoffen wie Alkohol, Zigaretten, Medikamenten oder den illegalen Drogen wie z.B. Cannabis auch schädliche Verhaltensweisen, wie z.B. Essstörungen oder die Spielsucht (am PC, im Internet oder am Automaten) mit ein.

Die Schüler haben in der „Sprechstunde“ die Möglichkeit:


Das Angebot richtet sich auch an Rat suchende Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer, die Fragen zum Thema haben oder zum Beispiel Materialien für den Unterricht benötigen.

Das Angebot findet im Spiele- und Interaktionsraum im Anbau statt. Frau Kolmer ist telefonisch unter der Nummer: 0541 341-417 bei der Caritas oder über die Schulsozialarbeiter zu erreichen.

Das CariNavi-Projekt der Caritas ist in der Schulkonferenz, der Lehrerkonferenz und in den Klassen sowie im Jahresbericht bekannt gemacht worden. Zusätzlich gibt es Info-schreiben/-aushänge (siehe Anlage 1 und 2) für das Lehrerkollegium und die Schüler. Die Schulsozialarbeiter berichten bei Bedarf in den Konferenzen über das Angebot. Projekte und Kurse erfolgen in direkter Absprache mit Schulleitung und Schulsozialarbeit.

Bei Bedarf führt Frau Kolmer an der Thomas-Morus-Schule mit Kleingruppen „Rauch-frei-Kurse“ (siehe Anlage 3) durch. Diese Kurse sollen SchülerInnen unterstützen, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Weiter Kurse, z. B. über Spielsucht am PC und im Internet sind angedacht.

Das CariNavi-Projekt mit Frau Kolmer ist eine wertvolle und fachkundige Ergänzung zum Beratungsangebot der Beratungslehrerinnen und der Schulsozialarbeiter und bietet einen niederschwelligen Zugang zur Suchtberatungsstelle des Caritasverbandes.

Christoph Weiß


Gesprächsforum zum Thema Drogen und Sucht

Auch in 2009 wird das CariNavi Projekt an der Thomas-Morus-Schule wie im vergangenen Jahr fortgesetzt:

An jedem letzten Donnerstag (kleine Ausnahmen möglich) im Monat findet ein Gesprächsangebot zum Thema „Drogen und Sucht“ statt.

So habt ihr auch im kommenden Jahr die Möglichkeit:

- euch über unterschiedlichste Suchtmittel wie Alkohol, Zigaretten, Medikamente oder illegale Drogen wie  Cannabis, … zu informieren,

- Fragen zu schädlichen Verhaltensweisen wie z.B. Essstörungen oder Spielsüchte ( am PC, im Internet,  Automatenspiel,…) zu stellen,

- euch Rat und Hilfe zu holen wenn ihr, eure Freunde, Familie oder Bekannte Probleme mit Suchtmitteln  habt/haben,

- euch Unterstützung zu holen, wenn ihr euch Sorgen um jemanden macht,

- Ideen, Infos und Materialien für Referate, … zum Thema abzuholen,

- euch zum Thema Sucht auszutauschen und Fragen zu stellen.

- ...

Ihr findet mich einmal im Monat (Termine siehe unten) in der 1. großen Pause und der 3. Stunde im Spiele- u. Interaktionsraum im Anbau.

Also, schaut mal vorbei – ich freu` mich auf euch!

LG, Sandra Kolmer

Steckbrief: (…kurz was zu mir…)

Name: Sandra Kolmer
Alter: 31 Jahre
Beruf: Suchtberaterin und Präventionsfachkraft
des Caritasverbandes in Osnabrück
(Bischofsstr. 44)

Telefonisch zu erreichen unter: 0541 2051579 oder über

eure Schulsozialarbeiter

Christoph Weiß und Yvonne Schweer

Die Termine für CariNavi 2010 sind:

- Mittwoch, 18.08.2010

- Donnerstag, 30.09.2010

- Donnerstag, 28.10.2010

- Donnerstag, 18.11.2010

- Donnerstag, 16.12.2010

1. große Pause und 3. Stunde

1. große Pause und 3. Stunde

1. große Pause und 3. Stunde

1. große Pause und 3. Stunde

1. große Pause und 3. Stunde

Praxisprojekt und Mentorenprogramm der Fachhochschule Osnabrück

Praxisprojekt: Die Klasse 8H1 macht den Bauwagen fit


Die Kooperation zwischen der Fachhochschule Osnabrück und der Sozialarbeit der Thomas-Morus-Schule ist um das Praxisprojekt erweitert worden. Das Praxisprojekt für Studierende der Fachhochschule aus dem Fachbereich Soziale Arbeit läuft über zwei Semester und beinhaltet die Planung, Durchführung und Präsentation eines Projekts.

Die drei Studentinnen, Jacqueline Grundner, Hannah Hummel und Jennifer Kröger haben in Absprache mit den TMS-Schulsozialarbeitern Kerstin Wichmann und Christoph Weiß den Bauwagen an der Thomas-Morus-Schule für das Praxisprojekt gewählt.

Nach einigen Planungstreffen absolvierten die drei Studentinnen im Bereich Schulsozialarbeit unter der Anleitung von Kerstin Wichmann und Christoph Weiß im Februar ein Blockpraktikum über 120 Stunden. Es ging darum die Thomas-Morus-Schule und den Arbeitsbereich der Schulsozialarbeit kennen zulernen, mitzuarbeiten und eigenständige Aufgaben zu übernehmen.Gleichzeitig haben die drei Studentinnen die Bauwagen-AG ins Leben gerufen.

10 engagierte Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 8H1 treffen sich nun jeden Dienstag in ihrer Freizeit, um den Bauwagen zu renovieren und sich in den Schulartikelverkauf einzuarbeiten. Damit leisten die Schülerinnen und Schüler einen wertvollen Beitrag an der Mitgestaltung des Schulhofs und am Schulleben, denn jede Pause soll der Bauwagen als Schülertreff und Schulartikelverkauf geöffnet werden.

Den drei FH-Studentinnen ist es im Rahmen der AG sehr wichtig, den Schülerinnen und Schülern im Beruf geforderte Grundkompetenzen zu vermitteln und zu verdeutlichen. Um eigene berufliche Stärken und Interessen zu erkennen bietet die Bauwagen-AG mit den handwerklichen, kaufmännischen und kreativ gestalterischen Aufgaben ein breites Handlungs- und Erlebnisfeld.

Eine große Rolle bildet das Thema Teamfähigkeit mit Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft sich abzusprechen und zuzuhören.

Aber auch wenn es um konkrete Fragen der Berufsfindung, um Bewerbungsschreiben, oder das Nacharbeiten von Unterrichtsinhalten geht, möchten Jacqueline Grundner, Hannah Hummel und Jennifer Kröger ihre AG-Schülerinnen und Schüler bewusst unterstützen, um den Übergang von der Schule in ein erfolgreiches Berufsleben zu fördern.

Die Möglichkeit der vertieften Stärkenanalyse mit Kerstin Wichmann und die enge Zusammenarbeit mit Theo Lüpke-Narberhaus, der im Technikunterricht neue Bänke für den Bauwagen mit der Schülergruppe baut und die Renovierung fachmännisch mitbetreut zeigen nur einige wirkungsvolle Vernetzungspunkte der neuen Bauwagen-AG.

Abschließend möchte ich die AG-Schülerinnen und Schüler für ihren tollen Arbeitseinsatz am Bauwagen und ihr aktives Interesse an der Berufsorientierung loben.

Mentorenprogramm: Studentinnen der FH bereichern Schulsozialarbeit

Das Mentorenprogramm ist eine verbindliche Kooperation zwischen der Fachhochschule Osnabrück und verschiedenen Praxiseinrichtungen. Parallel zum Studium der Sozialen Arbeit werden die Studierenden vom 2. bis 5. Semester, also für zwei Jahre, in jeweils einer Praxiseinrichtung tätig.

Der erste erfolgreiche Durchgang des Mentorenprogramms mit Nischa Gütling schloss mit einer Präsentation der TMS-Schulsozialarbeit beim Praxismarkt in der Fachhochschule ab.

Ab März 2009 konnten wir Lisa Niehoff für einen Praktikumsplatz an der Thomas-Morus-Schule gewinnen. Lisa Niehoff ist 20 Jahre jung und studiert an der Fachhochschule Osnabrück Soziale Arbeit. Unter Anleitung von Kerstin Wichmann und Christoph Weiß bereichert Frau Niehoff einmal in der Woche für drei Stunden die TMS-Schulsozialarbeit. Sie unterstützt regelmäßig die Hausaufgabenbetreuung und begleitet die Jugendgruppenleiterausbildung.

Herzlich willkommen an der TMS

Christoph Weiß

Zusammenarbeit mit Trägern, Einrichtungen und Fachstellen der öffentlichen und freien Jugendhilfe und weiteren externen Partnern bei individuellen Problemsituationen von Schülerinnen und Schülern

Ein besonderes Aufgabenfeld aller Pädagogen an der Thomas-Morus-Schule ist die individuelle Einzelfallhilfe zur Bewältigung von Lern- und Verhaltensproblemen sowie von persönlichen Problem- und Krisensituationen der Schülerinnen und Schüler.

Gründe für eine Beratung oder Unterstützung ergeben sich direkt im schulischen Alltag oder betreffen das weitere soziale Umfeld wie zum Beispiel die Familie oder den Freundeskreis.

Darüber hinaus besteht auch ein Beratungsbedarf in Bezug auf Information und Aufklärung im Kontext jugendrelevanter Themen wie Freundschaft, Liebe, Sexualität oder Sucht und Drogen u.a.m.

Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen sowie bei Bedarf mit den Erziehungsberechtigten werden geeignete Lösungsmöglichkeiten entwickelt und individuelle alternative Handlungsstrategien erarbeitet.

Bei Bedarf ist die Weitervermittlung und/oder Zusammenarbeit mit Fachstellen der Jugendhilfe sinnvoll und notwendig.
Mögliche Gründe sind:


Zusätzlich kann es im Einzelfall sinnvoll sein, den Lernort und Lebensraum Schule für die betroffenen Schülerinnen und Schüler mit der Bewältigung persönlicher/familiärer Problemsituationen nicht zu belasten.

Die Kontakte finden in der Regel wie folgt statt:


Stadt Osnabrück: Fachbereich für Kinder Jugendliche und Familien


Landkreis Osnabrück


weitere Kooperationspartner und Fachstellen der Jugendhilfe

Christoph Weiß

Fachstellen und Zusammenarbeit im Rahmen von Berufsvorbereitung und Bewerbung